Tine Wittler mit "Einsatz in 4 Wänden" in Nagold
NAGOLD-EMMINGEN. Familie Altmann lebt Tine Wittlers Wohntraum. Am Montag wurde der erste Teil vom Emminger "Einsatz in 4 Wänden spezial" ausgestrahlt ...
Dasselbe wie zuvor ist das Haus der Altmanns nicht mehr. Denn das RTL-Team hat das "Trümmerhaus" der Familie abgerissen und neu gebaut - der marode Altbau war nicht mehr zu retten. Die Familie hatte sich ihr Eigenheim vor vier Jahren gekauft - und wollte es nach und nach renovieren.
Jahrelang auf Baustelle gelebt
Allerdings stellten die Altmanns bald fest, dass sich ihr Heim in einem ungeahnt schlechten Zustand befand. Sie lebten jahrelang auf einer Baustelle.
Anke Altmann ist irgendwann auf die Idee gekommen, sich für "Einsatz in 4 Wänden" zu bewerben. Ihr Mann Klaus habe zuerst abgelehnt. "Still und heimlich hab ich mich dann doch beworben", erzählt der 45-Jährige.
Das war im April 2008. Einige Wochen und etliche Castings später stand im Juli fest: Die Altmanns sind dabei. "Da fielen uns einige Steine vom Herzen", erzählt Klaus Altmann.
Zwei Monate lang Baustellen-Verbot
Im September vorigen Jahres rückten dann die Bauarbeiter an - und die Familie ab. In Ferienwohnungen kamen Klaus, Anke und die 18-jährige Tochter Angela unter.
Zwei Monate lang durften sie sich der Baustelle nicht nähern, am 8. Dezember war dann die Übergabe und die Altmanns erhielten, an alter Stelle, ein nagelneues Haus zurück.
Im ersten Moment konnten sie sich gar nicht vorstellen, dass dieses Haus nun ihnen gehört. "Das läuft ab wie im Film", beschreibt Klaus Altmann die erste Besichtigung.
"Was anderes kann man nicht sagen"
Wie sie das Ergebnis finden? "Super!", antworten die beiden sofort. "Was anderes kann man nicht sagen", meint Klaus Altmann.
Weinrot habe sich seine Frau gewünscht. Und: "Wir wollten's schlicht und einfach, keine ausgefallenen Sachen", erzählt der 45-Jährige.
Tine Wittler und ihr Team haben in Emmingen die Wohnträume der Altmanns verwirklicht - und die mussten dafür keinen Cent bezahlen, RTL hat alle Kosten übernommen.
Teil zwei kommenden Montag
Das Ergebnis zeigt der Sender in einem Zweiteiler. Teil eins wurde am Montag bereits gesendet, am kommenden Montag, 6. April, folgt um 21.15 Uhr Teil zwei.
"Eigentlich wollte ich das gar nicht anschauen", sagt Anke Altmann. Hat sie dann aber doch: Bei der verantwortlichen Baufirma in Jettingen, auf Großleinwand und gemeinsam mit den beteiligten Handwerkern.
Für die gute Zusammenarbeit während der Bauzeit, auch mit dem Architekten, sind die Altmanns heute noch dankbar. Am neuen Haus gefällt ihnen eigentlich alles. Vor allem das Kinderzimmer sei "wirklich top" geworden - zum neuen Reich von Tochter Angela gehört sogar ein eigenes Badezimmer. Darüber freuen sich ihre Eltern besonders: "Sie hat es verdient", sagt Klaus Altmann. Schließlich habe sie unter dem vorherigen Leben auf einer Baustelle besonders gelitten. Im Nachhinein steht für die Altmanns fest: "Alleine hätten wir das nie geschafft."

Dragon-Lion
schrieb:
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Neid, Überheblichkeit und Thema verfehlt. Heute lief auf RTL die Wiederholung. Nun habe ich hier die Beiträge von mike gelesen und bin erstaunt, welch ein Neid und Überheblichkeit in dem Beitrag zu lesen ist. Neid deshalb, weil es ja dem Sender überlassen ist, ob und wem sie helfen. Überheblich, weil man auch Menschen helfen sollte, die eben mal nicht nach Muster leben. Und das Thema hat mike auch verfehlt, weil es um "Einsatz in 4 Wänden spezial" geht und nicht um irgendeine Hilfe. Dafür hat RTL andere Projekte laufen, Beispiel "Spendenmarathon". Also Thema verfehlt. |
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Spike
schrieb:
susanne pieper
schrieb:
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der schrotthof unverständnis und neid es tut mir richtig weh wenn ich den kommentar von mike lese. er hat überhaupt keine ahnung wie es in uns aussieht und was wir in den jahren durchgemacht und immer wieder gekämpft haben. aber wir haben uns nicht unterkriegen lassen und werden es auch weiterhin nicht, denn unser blick geht nach vorn. aus ihrem kommentar spricht nur der neid und das unverständnis für andere menschen. ich wünsche ihnen nicht, dass sie einmal in eine situation kommen wo sie am ende stehen und nicht mehr weiterkönnen und trotzdem noch den mut aufbringen sich an andere - medien - zu wenden und ihr ganzes leben und unglück offenzulegen - vor millionen von menschen - und auch eigene fehler bekannt zu machen. das vergessen die meisten neider, es gehört mut und demut dazu...... |
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mike
schrieb:
mike
schrieb:
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sendung am 03.05.09 finde es schon ziemlich depremierend wie manche für ihre faulheit und trinksucht ( Schrotthof ) belohnd werden, wobei Menschen die wirklich nichts zu ihrer Armut können auch weiterhin damit leben müssen. mit einer starthilfe wäre es ja auch getan ,aber ein komplet neues Haus.. |
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Rainer Hoffmann
schrieb:
Geschrieben von: Verena Schickle
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