Mobilée: "Wir proben, was das Zeug hält"

 

Mobilée

Zwölf Bands und Künstler treten am 14. Februar beim deutschen ESC-Vorentscheid gegeneinander an - darunter Mobilée, mit denen wir uns vorab unterhalten haben ...

SIEHE AUCH: ESC - Wer geht für Deutschland nach Malmö?

woodZ: Für alle, die euch noch nicht kennen: Stellt euch bitte kurz vor!
Mobilée: Wind sind sechs Musiker: Caroline Wolter (Gesang), Alexander Schroer (Gitarre, Ukulele, Banjo), Kai Schumacher (Klavier, Akkordeon, Melodica), Thorsten Schwesinger (Schlagzeug), Thomas Kennel (Bass) und Markus Bücken (Gitarre, Banjo, Mandoline). Unsere Musik könnte man am besten als "Popmusik mit Folk-Elementen" beschreiben.

Mit eurem Gute-Laune-Song "Little Sister" nehmt ihr nächste Woche am deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest teil. Warum habt ihr euch für diesen Song entschieden?
"Little Sister" ist ein Song, der uns sehr gut repräsentiert und unsere Stilelemente ganz gut zusammenfasst. Banjo, Akustikgitarre, 'ne fiese Schweineorgel, Trommelgewitter - alles am Start! Als kleines Sahnehäubchen ist der Song unter drei Minuten lang. Ergo: Wir müssen für den ESC Vorentscheid nichts einkürzen. Yes!

Carolin, in einigen Statements hieß es, dass deine Stimme an die von Lena Meyer-Landrut erinnert. Wie findest du diesen Vergleich?
Den Vergleich gab es tatsächlich schon. Genauso oft meinten aber auch Leute zu mir, dass sie da gar keine Verbindung sehen. Man selbst kann das immer schlecht einschätzen und nimmt sich selbst ja ohnehin auch ganz anders war als andere Menschen. Mich stört es aber nicht, dass ich mit ihr verglichen werde. Vergleiche wird es immer geben und davon lebt das Musikbusiness ja auch ein bisschen.

Wie bereitet ihr euch auf euren großen Auftritt vor?
Wir versuchen uns natürlich musikalisch bestmöglich vorzubereiten und proben, was das Zeug hält. Besonderes Augenmerk legen wir am 14. Februar aber auch auf das Bühnenbild und die Bühnenshow. Wir haben uns viele Gedanken gemacht und hoffen, dass das Ganze dann auch so aussieht, wie wir uns es in unseren Köpfen ausgemalt haben.

Ihr habt bereits im Vorprogramm von Tim Bendzko gespielt. Nun sitzt er in der Jury und wird euren Auftritt bewerten. Ist das nicht irgendwie eine komische Situation?
Das ist tatsächlich ein seltsamer Zufall. In unserem Werbevideo zum ESC-Vorentscheid haben wir erwähnt, dass wir mit ihm auf Tour waren. Zu dem Zeitpunkt wussten wir aber noch gar nicht, dass er auch in der Jury sitzen wird. Ob das jetzt gut oder schlecht für uns ist, kann man nicht wissen. Wir geben einfach unser Bestes und entweder gefällt ihm das, was wir da machen oder nicht. Ich denke, er wird fair und unvoreingenommen entscheiden.



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