Die Geschichte des Horrorfilms

 
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Der erste Horrorfilm war ein lang verschollener Stummfilm: "Frankenstein" wurde 1910 veröffentlicht. Gedreht wurde er von J. Searle Dawley nach dem gleichnamigen Roman von Mary Shelley.

Erst zehn Jahre später wurde "Das Cabinet des Dr. Caligari" (1920) von Robert Wiene gedreht. Er erzählt die Geschichte eines Verrückten, der ein Medium als Mordwaffe benutzt. Dieser frühe Horrorfilm gilt als ein Meilenstein der Filmgeschichte. Darauf folgten "Nosferatu, eine Symphonie des Grauens" (1922) von Friedrich Murnau, der die Geschichte Draculas zeigte und "Das Phantom der Oper" (1925).

Dieses neue Filmgenre hatte großen Erfolg beim Publikum, doch wurde die Wirkung der Geschichten durch die fehlende Möglichkeit der Vertonung geschmälert



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