Max Buskohl: Solo-Debüt mit unglücklichen Songs

 

Max Buskohl

Fünf Jahre nach seinem Durchbruch bei "DSDS" veröffentlicht Max Buskohl sein erstes Soloalbum. Damit will er "richtig machen, was ich damals falsch gemacht habe" ...

Max Buskohl hat am 7. September sein Solo-Debütalbum "Sidewalk Conversation" veröffentlicht. "Endlich kann ich heute richtig machen, was ich damals falsch gemacht habe", kommentierte der Sänger lächelnd sein Werk - ein Album, auf dem sich der mittlerweile 23-jährige Berliner erstmals von einer weitgehend unbekannten Seite zeigt.

Unter Aufsicht von Produzent Roland Spremberg (A-Ha, Sasha, Reamonn) vollzieht der Ex-"DSDS"-Kandidat zusammen mit seiner Allstar-Formation, bestehend aus Ex-Jeremy Days-Gitarrist Jörn Heilbut, Bassist Stephan Gade (Kai Wingenfelder) sowie Schlagzeuger Reiner "Kallas" Hubert (Rosenstolz, Tokio Hotel, Max Mutzke) den längst fälligen Schritt - vom Ex-Teenie-Sänger zum ernst zu nehmenden Musiker.

Knapp zwei Jahre hat sich Buskohl nach der Auflösung seiner Indie-Band Empty Trash auf Songwriting-Trip begeben. England, Los Angeles, Atlanta, Nashville und das Studio Rancho de la Luna, in dem Meilensteine von den Queens Of The Stone Age oder Masters Of Reality geschaffen wurden. Bei dem Berliner trifft moderner Pop auf Classic Rock-Helden wie Tom Petty, Billy Joel oder den Black Crowes. "Wenn man glücklich ist, kommt man nicht auf die Idee, Songs zu schreiben. Nur Unglücklichsein macht wirklich produktiv", reflektierte Buskohl.

Max Buskohl: "Sidewalk Conversation" (Universal Music)

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