Wie man "Schwein hat" und Dämonen austrickst

 
Diesen Monat ist der Freitag ein 13.

Wieso Freitag, der 13te ein Unglückstag ist, was den Schornsteinfeger zum Glücksbringer macht und warum schwarze Katzen alles andere als unheilbringend sind - woodZ hat recherchiert ...

SIEHE AUCH: Quiz - Wie abergläubisch bist du?

In diesem Monat ist der 13. ein Freitag - Freitag, der 13te. So unwahrscheinlich es klingt, doch Aberglaube ist auch heute noch ein Thema: In einer Umfrage gaben nur 32 Prozent der Deutschen an, mit Aberglauben nichts am Hut zu haben. Viele andere hängen sich Hufeisen über die Haustüren, gehen nicht unter Leitern durch und fühlen sich vom Pech verfolgt, wenn ihnen ein Spiegel zerbricht.

Als Aberglaube bezeichnete die Kirche ursprünglich religiöse Vorstellungen, die von den christlichen Lehren abweichen. Die Bezeichnung tauchte gegen Ende des Mittelalters erstmals auf und stand für den alten Volksglauben, den sich viele Menschen - obwohl streng katholisch - vor allem auf dem Land bewahrt hatten. Darunter fielen sowohl Astrologie als auch Bauernregeln und die abergläubischen Weisheiten, die wir heute noch kennen.

Aber was hat es mit Unglücks-Zahlen, schwarzen Katzen, Talismanen & Co. eigentlich auf sich? Wir haben recherchiert, woher der Aberglaube kommt und wie man das "Unheil" abwenden kann.



Beitragsseiten
Wie man "Schwein hat" und Dämonen austrickst
Freitag, der 13te
Vierblättrige Kleeblätter
Schwarze Katzen
Scherben und Spiegel
Geister und Dämonen
Schornsteinfeger
Schweinchen
Schuhe unterm Bett
Leiter
Marienkäfer
Hufeisen
Salz
Alle Seiten
( 5 Stimmen )
Drucken
Bandlexikon

WOODZ WEEKLY

woodZ weekly

Jeden Freitag im "Schwarzwälder Bote"

woodZ sagt Tschüss - wie es weitergeht, erfahrt ihr hier

 

SOCIAL MEDIA

 

HOTLIST

GEWINNSPIELE

Home schwarzwaelder-bote.de